5 Gründe sich für ein Probetraining anzumelden

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Wieso einsteigen? Wir sagen/zeigen es Dir!

  1. Konzentration
    Die Konzentration wird gefördert. Für Kinder bedeutet das, dass sie sich auf den Stoff konzentrieren, die Übungen präzise ausüben. Auch Jugendliche finden Freude daran, sich auf ihren Bewegungen zu konzentrieren – ein Stoff, der viel Mut, Fokus und Hingabe erfordert. Erwachsene profitieren davon, dass sie aus dem Alltag ausbrechen können. In der Kampfkunst gibt es kein Morgen, kein Gestern, nur ein Jetzt – und das wird in voller Konzentration erlebt.
  2. Kampfgeist
    Jeder muss einmal kämpfen, ob als Kind für seine Meinung, als Jugendlicher, um sich seinen Eltern zu behaupten oder als Erwachsener im Geschäftsalltag. Die Kampfkunst gibt uns Entschlossenheit, uns den Gegner zu stellen, wir gehen aufrechter, wir haben in erhobene Haltung – wir sind bereit für den Kampf. Wir lernen den Kampfschrei, lernen uns zu behaupten und lernen mit Herausforderungen klar zu kommen.
  3. Koordination
    Es sind nicht nur einzelne Techniken, die bei GKMAF Krellmann gelernt werden, sondern Kombinationen. Diese erfordern Koordination. Füsse und Hände separat bewegen, auf Angriffe reagieren, den Körper zu stählen – das sind die Ziele. Das bedingt es eine Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Unbewusst passiert das im Training – ob es waffenlose Techniken sind, oder ob diese mit Waffen (Samuraischwert, Langstock, Nunchaku oder weitere) ausgeführt werden, ist nur ein Mittel, der zur koordinativen Hochleistung führt.
  4. Kampfkunst erleben
    Es gibt viele Kampfkunstarten weltweit. Bei GKMAF Krellmann lernen die Schüler die beiden Kampfkünste Jung Do Kung Fu und Dae Ryeon Do Samurai. Das will aber nicht heissen, dass nur diese beiden existenzberechtigt sind. Wir können von allen Kampfkünstlern profitieren. So sieht es die Schule als Ziel, den Schülern auch die Augen für weitere zu öffnen. In Zusammenarbeit mit weltweit bekannten Instruktoren werden Kurse, Seminare und Ausflüge organisiert, um mit anderen Kampfkünstlern Erfahrungen und Techniken auszutauschen, darunter auch US-Grössen wie Cynthia Rothrock, Eric Kovaleski, Art Camacho, Don Wilson, Ted Alderman und Schweizer Experten wie Alberto Navarro Mojica und Dragan Pavkovic.
  5. Kameradschaft
    In der Kampfkunst gilt das „Du“. Wir sind alle Lernende. Ob weiss, rot oder Schwarzgurt, wir sind alle bereit dazu zu lernen. Und als Team können wir bestehen. Bereits beim ersten Kennenlernen sind wir per „Du“ als Waffenbrüder und Gleichgesinnte. Wo sonst gibt es erbitterte Kämpfe, nach denen sich die Teilnehmer umarmen und sich gegenseitig gratulieren? Sie schauen sich als Feinde in die Augen, dennoch lächeln sie, weil der Kampf Spass macht und sie voneinander lernen können. Je mehr Schweiss fliesst, desto höher die Erfüllung.

Traust du dich? Melde dich zu einem unverbindlichen, kostenlosen Training bei GKMAF Krellmann an – wir freuen uns auf Dich! Hier anmelden (klicken)